Unternehmen / Finanz

Italienische Tochter belastet Julius Bär

Analyse | Die Privatbank berichtigt den Wert der italienischen Tochter Kairos. Ein Aktienrückkaufprogramm soll Anleger aufmuntern.

Es ist kein Traumstart für Philipp Rickenbacher, den neuen Chef der Privatbank Julius Bär. Auf den ersten Blick ist bei der Privatbank zwar  alles in Ordnung: Kundenvermögen, Bruttomarge und Effizienz liegen im Rahmen der Markterwartungen, wie sie heute anlässlich ihres Zehnmonats-Zwischenberichts bekannt gegeben hat.

Die Kundenvermögen haben per Ende Oktober des laufenden Jahres 10% auf 422 Mrd. Fr. zugelegt. Die genauere Betrachtung zeigt, dass die Kundengelder vor allem von der starken Marktentwicklung profitiert haben, obwohl der stärkere Franken einen Teil dieser Performance erodierte.

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