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Märkte / Anleihen

Kaum Alternativen zu Argentinien

Mit einer Rendite von 2,7% ist die neue Argentinienanleihe die Ausnahme am Frankenmarkt. Kredit- und Zinsänderungsrisiken werden kaum mehr entschädigt.

Sechzehn Jahre nach der Staatspleite kann Argentinien auch in der Schweiz wieder Geld aufnehmen. Ende März hat die Republik eine dreieinhalbjährige Frankenanleihe über 400 Mio. ausgegeben. Seit Mittwoch wird der Bond mit einem Coupon von 3,375% an der Börse SIX gehandelt.

Mit einer Rendite von 2,7% ist die Anleihe ein Aufsteller für die von Negativzinsen geplagten Frankeninvestoren. Trotz aufgehellter Konjunktur- und Inflationsaussichten weisen Schweizer Bundesobligationen bis zu fünfzehn Jahren Laufzeit immer noch eine negative Verfallsrendite auf. Auch jede dritte Schweizer Unternehmensanleihe rentiert unter null.

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Ein Kommentar zu «Kaum Alternativen zu Argentinien»

  • René H. Meyer sagt: 18.04.2017 – 17:48 Uhr

    J’investiré pas un centime en Argentine, j’ai déjà fait des expériences dans les
    années 1970 et ça suffit.