Unternehmen / Finanz

Julius-Bär-CEO: «Kein Interesse an falschen Kunden»

Bernhard Hodler will die Wachstumsstrategie seines Vorgängers fortsetzen und die Risikoprozesse aus Reputationsgründen verbessern.

Jeffrey Hochegger und Clifford Padevit

Seit Ende November 2017 ist Bernhard Hodler Chef der Privatbank Julius Bär. Unter seiner Leitung sollen die Kundenvermögen weiter zunehmen. Neben dem Ausbau der Wachstumsmärkte sieht Hodler auch Chancen in Europa. Erstmals äussert sich der frühere Risikochef zu den grossen Rechtsfällen, die die Bank in die Schlagzeilen gebracht haben.

Herr Hodler, wie hat sich Ihr Arbeitstag als CEO der Bank verändert?
Ich reise mehr, habe öfter Kontakt zu Investoren und Kunden. Die kommunikativen Aufgaben haben zugenommen. Von den Themen hat sich nicht viel geändert, da ich vorher bereits in vielen Bereichen involviert war.

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