Märkte / Aktien

Keine Angst vor dem Todeskreuz

Es gibt genug Gründe, sich als Anleger Sorgen zu machen. Das ominöse Todeskreuz gehört aber nicht dazu.

Weltweit sind die Aktienmärkte unter Druck. Mit einem Verlust von rund 10% ist der US-Index S&P 500 auf dem Weg, das schlechteste Endquartal seit 2008 zu verzeichnen. Der Handelsstreit, die inverse Zinskurve und die schleppende Konjunktur ausserhalb der USA drücken auf die Stimmung.

Am Freitag hat eine weitere Hiobsbotschaft die Anleger aufgeschreckt: Der über fünfzig Tage gleitende Durchschnittskurs des S&P 500 ist unter das 200-Tage-Mittel gefallen. Eine solche Situation wird von den Börsianern als Todeskreuz bezeichnet. De facto bedeutet sie, dass der kurzfristigere Trend den langfristigen nach unten durchbricht.

Bitte loggen Sie sich ein, um diesen Artikel vollständig zu lesen.

Umfrage zur App «FuW jetzt»

Leser-Kommentare

Die Kommentarfunktion ist deaktiviert.