Unternehmen / Industrie

Klingelnberg kämpft noch mit Ineffizienzen

Analyse | Der Maschinenbauer will dieses Jahr wieder schwarze Zahlen schreiben. Die früheren Margenniveaus sind aber noch weit weg.

Der Maschinenbauer Klingelnberg hatte letztes Jahr gleich zwei Belastungsfaktoren zu bewältigen. Zum einen war es wie bei anderen Unternehmen die Pandemie, die das Geschäft bremste, zum anderen wurde die wichtigste Abnehmerindustrie des Unternehmens, der Automobilbau, ab 2019 in einen Strukturwandel gezwungen. Im Zug der Diskussionen um die CO2-Belastung kam politischer Druck gegen den Verbrennungsmotor auf, die Automobilindustrie investierte zögerlicher, sowohl in herkömmliche Anlagen als auch in solche für die Elektromobilität, da es unsicher war, wie schnell der Wandel zur E-Mobilität vonstattengehen würde. Dieser Text ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital 5 Wochen ab CHF 20.– Jetzt testen Bereits abonniert?