Unternehmen / Industrie

Klingelnberg bestätigt Verlustprognose

Analyse | Der Maschinenbauer bewältigt die Flutkatastrophe an seinem Produktionsstandort. Der hohe Auftragsbestand verspricht ein gutes 2022/23.

Der Hauptsitz von Klingelnberg befindet sich in der Schweiz, doch besteht dieser nur aus Büros. Die Produktion ist im deutschen Hückeswagen, unweit Wuppertal, angesiedelt, von wo Klingelnberg ursprünglich stammt. Hier arbeitet über die Hälfte aller Mitarbeiter des Unternehmens. Die Gegend wurde im Juli von äusserst heftigen Unwettern heimgesucht. Dabei wurde auch der Standort von Klingelnberg durch eine Überflutung getroffen. Der Schaden war gewaltig, er wurde vom Unternehmen im August auf 55 bis 65 Mio. € geschätzt, davon sind etwa 15 Mio. € versichert.

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