Unternehmen / Schweiz

KMU kämpfen ums Überleben

Die zweite Coronawelle trifft – wie schon die erste – die kleinen und mittelgrossen Unternehmen am härtesten.

Die Folgen der ersten Pandemiewelle sind noch nicht verdaut, da rollt schon die zweite an. Für einige bereits taumelnde kleine und mittelgrosse Unternehmen bedeutet dies das Aus. So etwa für das Hotel Ascot in Zürich-Enge, das Konkurs anmelden muss. Auch das Swissôtel beim Bahnhof Oerlikon und das Zürcher Hotel X-tra sind Corona zum Opfer ge­fallen. Dass Zürich besonders betroffen ist, ist kein Zufall: Wie eine Umfrage von Hotelleriesuisse kürzlich gezeigt hat, schätzen die Hotels in den Städten Zürich und Genf ihre Konkurswahrscheinlichkeit derzeit am höchsten ein. Dieser Artikel ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital-Abonnements ab 28 Fr. / Monat Zu den Abonnements Bereits abonniert?

Leser-Kommentare

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Stefan Deak 13.11.2020 - 16:39
Ja, das ist die ganz hart und bittere Realität, die jetzt immer mehr hervorbricht. Ich erinnere mich an die Wort von Frau Somaruga nach dem ersten Lockdown: “Es fägt”. Vielleicht darf man von einer ausgebildeteten Konzertpianistin aber auch nicht mehr erwarten. Vermutlich ist dies alles auch erst der Anfang. Ich bin überzeugt, dass wir eine erste grosse Konkurswelle im Februar… Weiterlesen »