Unternehmen / Ausland

Kostendruck auf Asset-Manager nimmt zu

Trotz komfortabler Ausgangslage steigt der Druck in der Branche. Der Neugeldzufluss ist seit Jahren volatil, die Kosten bleiben hartnäckig hoch.

Sattes Wachstum, Einnahmen und Gewinne in Milliardenhöhe. Die Schweizer Asset-Manager können auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Um 16,5% sind die verwalteten Vermögen (AuM) 2019 gewachsen. Per Jahresende belief sich das Volumen auf 2519 Mrd. Fr., wie aus der Swiss Asset Management Study 2020 des Instituts für Finanzdienstleistungen Zug (IFZ) hervorgeht.

Ein wichtiger Wachstumstreiber sind hierzulande Pensionskassen und Versicherungen. Ersteren gehört der grösste Teil der Gelder, es folgen von Versicherungen und Banken.  Neben den grossen internationalen Anbietern wie Black­Rock verwalten in der Schweiz die Asset-Management-Abteilungen der beiden Grossbanken die meisten Vermögen, dahinter rangieren der Versicherer Swiss Life und die Privatbank Pictet. Dieser Text ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital 5 Wochen ab CHF 20.– Jetzt testen Bereits abonniert?