Märkte / Makro

Kurz, aber stark: Wie das Coronavirus Chinas Wirtschaft bremst

Volkswirte schätzen vorläufig, wie und wo die Epidemie das Wachstum in Asien drücken könnte.

Auch wenn sich die Ausbreitung des Coronavirus noch kaum bewerten lässt, versuchen Ökonomen, die Folgen vorläufig zu schätzen. «Es ist möglich, die Kanäle zu identifizieren, die am ehesten einen wirtschaftlichen Einbruch erleiden», schreiben die Fachleute der Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P).

Beim Beratungsdienst Oxford Economics rechnen die Volkswirte damit, dass der Virusausbruch ein starkes, aber kurzlebiges Ereignis sein könnte – vergleichbar mit dem Sars-Virus 2003. Ähnlich äussern sich die Ökonomen von Goldman Sachs: «Die historischen Erfahrungen deuten darauf hin, dass die negativen Auswirkungen auf Wachstum und Preise für Vermögenswerte sich nach Virenausbrüchen innerhalb weniger Monate normalisieren.»

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