Unternehmen / Industrie

Landis+Gyr-CEO: «Wir haben einige Probleme»

Werner Lieberherr, seit April Chef von Landis+Gyr, zeigt Verständnis für die Unzufriedenheit der Investoren. Um zu wachsen, erwägt er eine Akquisition.

Der neue CEO von Landis+Gyr geht seine Aufgabe mit Schwung an. Nach zwei Monaten im Amt hat er bereits Akquisitionsgelüste und arbeitet zugleich an einem Sparprogramm. Von der Zeit bei einem kotierten Luftfahrtunternehmen in den USA hat er einige Anglizismen zurück in die Schweiz gebracht – und die Veranlagung zur Charmeoffensive gegenüber Inves­toren. Die Aktien können frischen Wind gebrauchen.

Herr Lieberherr, Sie sind seit dem 1. April Chef von Landis+Gyr. Was ­können Aktionäre und Mitarbeiter ­von ­Ihnen erwarten?
Mein Ziel war es schon immer, transparent zu kommunizieren, extern wie auch intern. Bei den Prognosen können wir präziser werden.

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