Dossier-Bild Ein Artikel aus dem Dossier Immo-Service
Märkte / Immobilien

Lange Haltedauer senkt Steuerlast beim Hausverkauf

Die Höhe der Grundstück­gewinnsteuer variiert beträchtlich. Der Verkaufserlös ist nur ein Faktor.

Auf einer Liegenschaft, die veräussert wird, entsteht bei einem allfälligen Verkaufsgewinn eine Steuerpflicht. Die Höhe dieser Grundstückgewinnsteuer variiert beträchtlich – je nach Haltefrist und auch je nach Kanton. Unter gewissen Bedingungen kann die Zahlung aufgeschoben werden, was für den Verkaufszeitpunkt entscheidend sein kann. Die Grundstückgewinnsteuer wird auf Ebene des Kantons und teilweise auf derjenigen der Gemeinde erhoben, Bundessteuern fallen keine an.

Massgebend für die Höhe der Grundstückgewinnsteuer sind die Haltedauer und der Betrag des erzielten Gewinns. Dazu kommen Unterschiede zwischen den Kantonen. Im Grundsatz gilt: Je länger der Verkäufer die Liegenschaft besitzt, desto niedriger ist der Prozentsatz, zu dem der Gewinn besteuert wird. Dieser Text ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital 5 Wochen ab CHF 20.– Jetzt testen Bereits abonniert?