Unternehmen / Finanz

Leonteq startet mit einer konservativen Ausschüttungspolitik

Analyse | Der Finanzdienstleister hat 2019 weniger verdient. Die Plattform SHIP soll im Sommer 2020 den Betrieb aufnehmen.

Leonteq hat die Erwartungen im abgelaufenen Geschäftsjahr knapp erfüllt. Der Konzerngewinn des Derivatspezialisten ist 2019 gesunken. Verglichen mit dem Rekordjahr 2018 ging der Ertrag 9% auf 256,2 Mio. Fr. zurück. Unter dem Strich resultierte ein Gewinn von 62,7 Mio. Fr., ein Minus von 31%, nach 91,5 Mio. Fr. im Jahr zuvor.

Verantwortlich für das schlechtere Resultat war ein verhaltener Start im ersten Halbjahr 2019. Ähnlich wie die Schweizer Vermögensverwalter bekam auch Leonteq die Sorgen um die Entwicklung der Konjunktur zu spüren, was zur Folge hatte, dass die Kunden bei ihren Anlageentscheidungen Zurückhaltung übten.

Bitte loggen Sie sich ein, um diesen Artikel vollständig zu lesen.