Der Wendepunkt fällt auf Anfang Oktober 2017. Jan Schoch muss den Chefposten räumen. Leonteq steckt mitten in einer Turnaround-Phase. Nach ungestümer Expansion sind die Kosten gestiegen und der Ertrag zur Unzeit eingebrochen.

Seither lässt sich die Historie des Derivatespezialisten in zwei Phasen einteilen: in die Zeit, als Mitgründer Schoch auf dem Chefsessel sass, und in die Zeit, seitdem sein Partner und Ex-Verwaltungsrat Lukas Ruflin den Posten bekleidet. Es ist die Geschichte einer hochtrabenden Leonteq auf der einen und einer realistischeren auf der anderen Seite.

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