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Unternehmen / Schweiz

LifeWatch lässt die Vergangenheit hinter sich

Die Zeichen stehen auf Wachstum beim Telemedizindienstleister – ob allein oder mit Ankerinvestor. Die Aussichten in den USA und der Türkei sind gut.

Der Chef des Telemedizindienstleisters LifeWatch ist überzeugt davon, dass sein Unternehmen den Wachstumskurs auch ohne Ankerinvestor vorantreiben kann. Am Montag reagierte Stephan Rietiker auf Gerüchte aus Investorenkreisen, das Management von LifeWatch wolle vor allem den Preis für das Unternehmen bei einer möglichen Übernahme in die Höhe treiben. Neben dem Klinik- und Hotelbetreiber Aevis Victoria kommen mehrere Interessenten aus der Branche sowie Finanzinvestoren dafür in Frage.

«Es ist nicht so, dass wir hier einfach nur pokern», sagte Rietiker vor Journalisten und Investoren bei der Präsentation der Geschäftszahlen für das Jahr 2016. «LifeWatch kann auch selbständig wachsen, der Prozess würde allerdings durch einen Ankerinvestor deutlich beschleunigt werden.» LifeWatch hatte bereits am Freitagabend nach Börsenschluss einen steigenden Umsatz, aber auch einen erneuten Verlust im abgelaufenen Geschäftsjahr gemeldet. Das Ergebnis war wie schon ein Jahr zuvor erheblich durch Sonderfaktoren belastet worden.

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