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LLB erzielt weniger Gewinn

Die Liechtensteinische Landesbank verdient im vergangenen Jahr weniger, den Neugeldzufluss kann sie jedoch steigern.

(AWP) Die Liechtensteinische Landesbank (LLB (LLB 64.3 2.23%)) erwartet für das abgelaufene Geschäftsjahr trotz höheren Erträgen einen geringeren Gewinn als im Vorjahr. Beim Neugeld hat die Bank aber den höchsten Zufluss seit 2010 verzeichnet, wie in einer Vorabmeldung der Bank zum Geschäftsbericht 2018 am Donnerstag zu entnehmen ist.

Den Geschäftsertrag steigerte das Institut in der Berichtsperiode auf 400 Mio. Fr. von 399 Mio. im Vorjahr. Gestiegen ist auch der Geschäftsaufwand, der sich auf 306 Mio. nach 267 Mio. im Vorjahr belief.

Unter dem Strich resultierte ein Konzernergebnis von «rund» 85 Mio. verglichen mit 111 Mio. im Vorjahr.

Der Bank strömten neue Kundengelder von netto 1,3 Mrd. Fr. zu. Im Vorjahr hatte sich der Nettoneugeld-Zufluss noch auf 470 Mio. Fr. belaufen.

Das Geschäftsvolumen betrug 80 Mrd. Fr. (per 31. Dezember), was einer Steigerung von 29% gegenüber dem Stand von Ende 2017 entspricht. Die betreuten Kundenvermögen stiegen dabei auf 67,3 Mrd. Fr. von 50,3 Mrd. Fr. und die Kundenausleihungen auf 12,8 Mrd. Fr. von 12,1 Mrd. Fr.

In der Berichtsperiode wurde die Integrationen der LB(Swiss) Investment AG und der Semper Constantia Privatbank abgeschlossen. Deren Ergebnisbeiträge hätten den Erwartungen entsprochen, schrieb das Institut weiter.

Die vorgelegten Zahlen sind noch ungeprüft. Die detaillierten Informationen wird die LLB-Gruppe am 14. März 2019 publizieren.

Die komplette Historie zur LLB finden Sie hier. »

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