Unternehmen / Schweiz

Logitech-CEO: «Setzen finanzielle Strategie fort»

Der Technologiekonzern übertrifft im Geschäftsjahr 2018/2019 einmal mehr die Erwartungen. Der Abgang des Finanzchefs kommt nicht gut an.

Logitech schreibt die Erfolgsgeschichte weiter. Deutliches Wachstum, Profitabilität oberhalb des Zielkorridors, überproportionaler Gewinnanstieg und damit frühzeitiges Erreichen der Prognose für den Gewinn je Aktie 2019/2020: Der Hersteller von Computerzubehör schaut auf ein äusserst erfolgreiches Geschäftsjahr (per 31. März) zurück, und die Analysten lagen mit ihren Erwartungen einmal mehr zu tief. Dennoch notieren die Titel am Dienstag markant im Minus.

Unter anderem der Abgang von Finanzchef Vincent Pilette kommt an der Börse nicht gut an. Einige Analysten fürchten, dadurch sei die bisherige erfolgreiche Kostendisziplin des Konzerns gefährdet. Sparmassnahmen und die verbesserte Effizienz haben massgeblich zum Turnaround und zum profitablen Wachstum der vergangenen Jahre beigetragen – sie tragen die Handschrift von Pilette. Doch CEO Bracken Darrell beruhigt im Gespräch mit «Finanz und Wirtschaft»: «An der finanziellen Strategie wird sich durch den Abgang nichts ändern.» Sie sei sehr klar formuliert.

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