Unternehmen / Gesundheit

Lonza-CEO: «Wir wissen natürlich genau, was wir machen»

Pierre-Alain Ruffieux will das Geld aus dem LSI-Verkauf in alle Geschäfte investieren. Biologics benötigen aber am meisten Kapital.

Seit November vergangenen Jahres leitet Pierre-Alain Ruffieux die Lonza. Er musste die Abspaltung der Chemiesparte LSI über die Bühne bringen und nun das rasante Wachstum des verbliebenen Pharma­geschäfts bewältigen. Er zeigt sich erfreut, dass im ersten Halbjahr alle vier Divisionen kräftig gewachsen sind.

Die Zell- und Gentherapie ist mit einem grossen Rentabilitätssprung aufgefallen. Was steckt dahinter?
Das ist ein ziemlich neuer Bereich für die gesamte Industrie. Sie ermöglicht viel­versprechende Therapien. Wir haben schon vor Jahren angefangen, den Bereich aufzubauen, und nun sehen wir grosse Fortschritte. Anfang Jahr erhielten wir die erste Zulassung für unser Werk in Houston, wo sich das Zentrum unserer Division befindet. Künftig werden wir hier einen Ausbau sehen. Dieser Text ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital 5 Wochen ab CHF 20.– Jetzt testen Bereits abonniert?