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Luzerner Kantonalbank wächst profitabel

Analyse | Dank Wachstum im Hypothekargeschäft hat die Bank den Gewinn 2019 gesteigert. Die Aktionäre profitieren von einer Nennwertrückzahlung.

Die Luzerner Kantonalbank (LUKB) ist eine Wachstumsmaschine. Seit die Schweiz 2015 erstmals mit Negativzinsen in Kontakt kam, bolzt die Bank in ihrem Kerngeschäft mit Hypotheken Volumen. Bei 28,9 Mrd. Fr. lagen die ausstehenden Hypothekarforderungen Ende 2019 – 30% höher als noch Ende 2015. Damit wächst die LUKB deutlich stärker als der Markt. Wachstumstreiber sind vor allem einzelne Grosskunden wie Immobiliengesellschaften, denen sie gegen kurze Zinsbindung Kredite gewährt.

Das zeigt sich auch im Abschluss, den die LUKB am Dienstag präsentiert hat. Knapp die Hälfte des Wachstums an Hypothekarforderungen steuerten Krediterhöhungen an dem Kollektivanlagegesetz unterstellte Immobiliengesellschaften bei. Doch die Konkurrenz schläft nicht. «Viele Banken haben beobachtet, wie wir in der Vergangenheit gewachsen sind, und kopieren uns», sagte LUKB-CEO Daniel Salzmann anlässlich der Bilanzpräsentation am Dienstag. «Entsprechend intensiver ist heute der Wettbewerb.» Bitte , um diesen Artikel vollständig zu lesen.