Unternehmen / Ausland

Lyft könnte Uber mit den Börsenplänen rechts überholen

Mit Lyft und Uber, später vielleicht auch Didi, wagt sich eine neue Branche an den Kapitalmarkt. Die Geschäftsmodelle haben noch Schwächen.

Ungewöhnliche Geschäftschancen erfordern ungewöhnliche Massnahmen: Jahrelang hat Michael Grimes als Fahrer für den Fahrvermittler Uber gearbeitet. Um Geld ging es bei dem Nebenjob wohl kaum. Grimes arbeitet als Technologieanalyst für Morgan Stanley. Vielmehr hatte der Banker den bevorstehenden Börsengang von Uber im Blick – mit Erfolg: Grimes Arbeitgeber wird als Konsortialbank wohl noch in diesem Jahr zum Zug kommen.

Lyft allerdings, so sieht es derzeit aus, könnte Uber überholen. Ende vergangener Woche hat der Rivale die Unterlagen für ein mögliches IPO (Initial Public Offering) veröffentlicht. Hintenan steht Didi Chuxing. Die Chinesen kämpfen mit dem Geschäft. Investoren jedoch eröffnet sich die Beteiligung an einer jungen Branche.

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