Unternehmen / Konsum

MCH lässt viele Fragen offen

Die neue Strategie der Messebetreiberin löst die alten Probleme nicht, im Gegenteil. Anleger sollten abwarten.

Ein Befreiungsschlag hätte es sein sollen, doch die Strategie-Anpassung von MCH Group entpuppt sich als weiterer Stolperstein. Der Entscheid, den Bereich Live Marketing Solutions (LMS) zu verkaufen, wird am Finanzmarkt weiterhin kritisiert. Claudio Pescia vom Vermögensverwalter AMG, der rund 10% an MCH hält, ist mit der Entscheidung nicht einverstanden. Sie sei wohl unter Zeitdruck gefällt worden im Hinblick auf die Vorstellung der neuen Strategie. Für Analyst Ronald Wildmann von Research Partners hat man sich «aus der Not für die zweitbeste Lösung» entschieden. Die Aktien sind wieder dort, wo sie vor der Entscheidung standen.

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