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Unternehmen / Schweiz

Nestlé: Mehr Stärken als Schwächen im Portfolio

Der richtige Einsatz der Ressourcen entscheidet über den weiteren Erfolg von Nestlé. Das kann auch die Trennung von Geschäftsfeldern bedeuten.

Das schwierige wirtschaftliche Umfeld hat den weltgrössten Nahrungsmittelhersteller Nestlé 2016 gebremst. Über Erfolg oder Misserfolg entscheidet allerdings nicht ein einziges Jahr. Ein Blick auf die letzten fünf Jahre verdeutlicht, wo die Stärken liegen und wo das Portfolio Schwachstellen aufweist. In manchen Geschäftsfeldern schlummert Potenzial, auch in bereits gut positionierten Segmenten. Wo Chancen bestehen und wo Schwächen auszubügeln sind, zeigt der Überblick.

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Kaffee

Die Kompetenz von Nestlé im Bereich Kaffee ist unerreicht. Obwohl JAB mittels Akquisitionen aufgeholt hat, ist der Konzern weltweit immer noch die Nummer eins im Kaffeemarkt. Nescafé hat nach wie vor einen hohen Stellenwert und liefert Jahr für Jahr einen nennenswerten Ergebnisbeitrag im generell margenstarken ­Getränkegeschäft. Mit Dolce Gusto ist Nescafé noch rechtzeitig auf den Trend zum Portionenkaffee aufgesprungen. Das ­Premiumangebot im Kapselgeschäft, ­Nespresso, wächst weiterhin stark. Grosses Potenzial hat es in den USA, wo der Marktanteil noch klein ist.

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