Unternehmen / Immobilien

PSP hat gute Karten

Analyse | Der Immobilienkonzern legt solide Zahlen vor. Die Titel sind schon stattlich bewertet.

Die Immobiliengesellschaft PSP Swiss Property hat mit den soliden Zahlen für 2019 die Markterwartungen getroffen. Dank einer geschickten Vermietungspolitik ist es gelungen, den Leerstand deutlich, von 5 auf 3,5%, zu senken. Eine weitere Senkung ist das Ziel für das laufende Jahr. Der Betriebsgewinn wird vom Management ebenfalls leicht höher, bei 260 Mio. Fr., gesehen. Der freundliche Ausblick sorgte zusammen mit der Dividendenerhöhung für Kursavancen am Dienstag.

«Das Ziel für 2020 ist ambitioniert», räumte CEO Giacomo Balzarini an der Medien- und Analystenkonferenz ein. Unterstützung dürften «erneut geringere Finanzierungskosten» und «zumindest stabile Büromieten» liefern. Ein Anflug von Mietpreiserhöhungen sei an bevorzugten Lagen zu spüren. Zürich und Zürich West gehören dazu, doch schon in Wallisellen wird es laut Balzarini schwierig. PSP hat bereits 85% der dieses Jahr zur Erneuerung anstehenden Mietverträge verlängert.

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