Unternehmen / Schweiz

Die Nervosität bei Meyer Burger steigt

Analyse | Am Mittwoch entscheiden die Aktionäre über die Zuwahl der Aktivistin Sentis in den Verwaltungsrat. Es wird knapp.

Vor der ausserordentlichen Generalversammlung (a. o. GV) zur Wahl von Mark Kerekes in den Verwaltungsrat von Meyer Burger verschickte die Solarzulieferin vom Thunersee diese Woche ein Feuerwerk an Medienmitteilungen. Zweimal ging es ums Verscherbeln von Tafelsilber, einmal um einen Auftrag des Start-ups Oxford PV. Die Massnahmen spülen rund 50 Mio. Fr. in die Kasse – gerade genug, um im Überlebenskampf einmal Luft zu holen.
Die Verkäufe betreffen den Hauptsitz in Gwatt und das Software-Geschäft AIS. Das Gebäude bringt über fünf Jahre gestaffelt 42,5 Mio. Fr. Nach Rückzahlung der Hypothek bleiben für Meyer Burger 19 Mio. Fr. Dieser Text ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital 5 Wochen ab CHF 20.– Jetzt testen Bereits abonniert?