Unternehmen / Ausland

Microsoft, Amazon & Co. investieren Milliarden in Spracherkennung

Die Eingabe von Sprachbefehlen wird Maus und Tastatur teils ersetzen. Das eröffnet Chancen für Anleger.

«Siri, wie wird das Wetter?», «Alexa, welche Termine habe ich?», «Hey Google, schalte das Licht aus» oder «Cortana, starte Word» – ob auf Apple-, Amazon-, Google- oder Microsoft-Geräten: Smarte virtuelle Assistenten gehören zum digitalen Alltag. Vor allem im privaten Bereich zählt es schon zum guten Ton, mit Smartphone, Tablet & Co. zu sprechen. Doch auch im Profisektor wird Sprache nach und nach zur bevorzugten Eingabemethode. Das zeigt der jüngste Kauf des Sprachverarbeitungsspezialisten Nuance durch Microsoft für 20 Mrd. $ – die zweitgrösste Akquisition in der Geschichte des Softwarekonzerns. Dieser Text ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital 5 Wochen ab CHF 20.– Jetzt testen Bereits abonniert?