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Märkte / Derivate

Milch macht müde Märkte munter

Die Milchpreise haben sich erholt. Die weitere Entwicklung hängt vor allem von China ab.

Andere Länder, andere Sitten. Wer in unseren Breitengraden von Milch spricht, denkt wohl meist an Kühe. Nicht so in Indien, dem weltgrössten Produzenten des «weissen Goldes»: Dort liefern rund 100 Mio. Wasserbüffel – die Hälfte der globalen Population – die Mehrheit des erzeugten Volumens.

Erhalten die Prognostiker der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) recht, könnte Indien bereits 2025 über 200 Mio. Tonnen Milch pro Jahr produzieren – und damit selbst die Europäische Union (EU) hinter sich lassen. Auf die globalen Handelsströme dürfte sich dieser Schub freilich kaum auswirken, wird doch nahezu die gesamte Menge im Binnenmarkt verbraucht.

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