Eingeloggt Nicht eingeloggt Suche E-Mail Leseliste Aktiv auf Leseliste Drucken Uhr E-Mail Term-Tag Arrow Left Arrow Right Arrow Down Arrow Up Charts Lock Abo Circle Circle Open Six Exchange Six Exchange Facebook Twitter Linkedin Xing Googleplus Whatsapp
Märkte / Kunstmarkt

Millionenbilder in ZürichSothebys-Auktionsvorschau

Christian von Faber-Castell

Kaum haben die Schwergewichte der klassischen Moderne aus dem Nahmad-Familienbesitz das Zürcher Kunsthaus verlassen, versammeln sich in der Limmatstadt erneut millionenteure Gemälde und Skulpturen, wenn auch nur für einen einzigen Tag. Am 25. Januar zeigt die Sothebys-Niederlassung in Zürich und am 27. Januar in Genf die Hauptwerke aus der Londoner Impressionisten- und Moderneauktionen vom 8. Februar. Paul Cézanne, Claude Monet und Edouard Vuillard sind darin ebenso vertreten wie Gustav Klimt, Fernand Léger und Georges Braque oder die Surrealisten Joan Miró, Giorgio de Chirico und Salvador Dalí.

Miró ist darin mit einer grossen «Peinture» (Öl auf Leinwand, signiert und datiert, 146×114 cm) aus dem Jahr 1933 vertreten, für die ein Zuschlagspreis zwischen 7 und 10 Mio. £ erwartet wird. Aus Salvador Dalís bester Zeit stammt seine 1946 gemalte Fantasielandschaft «Oasis» (Öl auf Leinwand, 35,5×59 cm) im Schätzwert von 4 bis 6 Mio. £. Edouard Vuillards plakatives Schneiderinnenbild «Les Couturières» (Öl auf Leinwand, stempelsigniert, 47,5×57,5 cm) aus dem Jahr 1890 soll 3 bis 5 Mio. £ erzielen. Dass nach New York nur Zürich und Genf als Stationen dieser Auktionsausstellung erkoren wurden, spiegelt schliesslich die überdurchschnittlich grosse Zahl bedeutender, finanzstarker Sammler in der Schweiz. Ausstellungen, Sothebys Zürich, 25. Januar, 9 bis 18 Uhr, und Genf, 27. Januar, 9 bis 18 Uhr, www.sothebys.com.cfc

Bitte loggen Sie sich ein, um diesen Artikel vollständig zu lesen.