Vor zwanzig Jahren war Ascom ein Konzern mit 3 Mrd. Fr. Umsatz. So gut wie jeder Schweizer Haushalt hatte ein beiges Ascom-Telefon der Marke Tritel herumstehen. Es folgte ein jahre­langes Schrumpfen, Restrukturieren und Devestieren. Aus dem Berner Gemischtwarenladen für Informations- und Kommunikationstechnik (ICT) ist eine zehnmal kleinere, spezialisierte Gesellschaft geworden – ein grosses KMU mit weniger als 300 Mio. Fr. Umsatz.

Nennenswerter Erfolg ist dem heute in Baar angesiedelten Unternehmen bis anhin ausgeblieben. Der ICT-Spezialist befindet sich erneut in einem Turnaround, man übt sich in Bescheidenheit: Per Ende Jahr will Ascom rund 280 Mio. Fr. umsetzen. Das ist nur wenig mehr als im Vorjahr. Bis ganz unten in der Erfolgsrechnung sollen schwarze Zahlen stehen.

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