Dossier-Bild Ein Artikel aus dem Dossier Coronavirus
Unternehmen / Schweiz

Mit Billigkrediten gegen die Coronakrise

«Finanz und Wirtschaft» zeigt, was Unternehmen von dem Liquiditätsprogramm erwarten können und vor welcher Herkulesaufgabe Banken stehen.

Valentin Ade und Beatrice Bösiger

Es ist ein einmaliger Vorgang in der Geschichte des Landes. Den Schweizer Unternehmen sollen ab Donnerstag 20 Mrd. Fr. an Liquiditätshilfe zur Verfügung stehen. Die Summe fliesst in Form von Billigkrediten der Banken, verbürgt durch den Bundesstaat – die Nationalbank könnte bei der Refinanzierung aktiv werden. Auf die Schweizer Geldhäuser, die selbst von der Coronakrise betroffen sind, wartet eine Herkulesaufgabe.

Das Liquiditätsprogramm ist Teil eines ganzen Strausses von Massnahmen des Staats im Umfang von über 40 Mrd. Fr. Die Finanzierung sollte kein Problem sein. Wie die 20 Mrd. Fr. zu den Unternehmen im Land kommen, ­regelt eine Notverordnung des Bundes, erarbeitet von Behörden und Banken. Sie wird am Mittwoch veröffentlicht, «Finanz und Wirtschaft» kennt die Eckdaten. Dieser Artikel ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital-Abonnements ab 28 Fr. / Monat Zu den Abonnements Bereits abonniert?