Dossier-Bild Ein Artikel aus dem Dossier Immo-Service
Märkte / Immobilien

Mit niedrigen Hypozinsen lassen sich kaum Steuern sparen

Steuerliche Überlegungen bei Wohnhypotheken verlieren an Bedeutung. Schuld sind das Marktumfeld und die geplante Abschaffung des Eigenmietwerts.

Wer ein Eigenheim besitzt oder den Kauf seiner Traumimmobilie plant, schaut verständlicherweise in erster Linie auf die Hypothekarzinsen. Ein zweiter Blick sollte auch steuerlichen Aspekten gelten. Hier haben sich allerdings in jüngster Zeit die Parameter verschoben.

Die Kosten für die Hypothekarzinsen zur Finanzierung selbstbewohnten Wohneigentums können zu 100% vom steuerbaren Einkommen abgezogen werden. Je grösser die Hypothek ausfällt, desto mehr nimmt das Einkommen ab und desto weniger muss letztlich versteuert werden. Und je höher die Progressionsstufe bei der persönlichen Einkommenssteuer ausfällt, umso mehr Steuern lassen sich einsparen. Dieser Text ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital 5 Wochen ab CHF 20.– Jetzt testen Bereits abonniert?

Leser-Kommentare

Pascal Fuchs 26.01.2021 - 16:42

Nun noch etwas weiter gedacht gibts ja noch den Aspekt der Vermögenssteuer. Auch hier kann es sich eine zusätzliche Hypothek als Vermögensminderung zu kalkulieren.