Unternehmen / Immobilien

Mobimo durchläuft eine Übergangsphase

Analyse | Trotz verhaltenem Start behält das Immobilienunternehmen die Zuversicht. Ab 2019 folgt ein Wachstumsschub.

Das Immobilienunternehmen Mobimo kämpft sich wacker durch ein Zwischenjahr. Nach zwei Rekordausweisen in Folge fiel das Resultat im ersten Semester deutlich niedriger aus als vor Jahresfrist. Es wurden kaum Eigentumswohnungen verkauft, und der Erfolg aus Neubewertung ging zurück.

Das wird auch im Gesamtjahr zu einem schwächeren Ergebnis führen. Ein Wachstumsschub zeichnet sich dagegen für 2019 und 2020 ab, wenn grosse Bauprojekte fertiggestellt und das Fadmatt-Portfolio integriert sein werden.

Die Mieteinnahmen gingen in den ersten sechs Monaten leicht zurück. CEO Christoph Caviezel verwies an einer Telefonkonferenz darauf, dass die «Portfoliobereinigung» durch den Verkauf von kleineren Liegenschaften dazu geführt hat. Auf vergleichbarer Basis sei der Mietertrag stabil geblieben.

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