Unternehmen / Immobilien

Mobimo leidet kaum unter Coronakrise

Die Gesellschaft behauptet sich dank den vielen Wohnimmobilien gut. Einbussen gibt es bei kommerziell genutzten Objekten.

(AWP/GA) Das Immobilienunternehmen Mobimo kann sich den Auswirkungen der Coronapandemie nicht ganz entziehen. So dürfte die Leerstandquote mehr zunehmen als noch im Februar erwartet und die Mieteinnahmen zurückgehen. Insgesamt habe sich das Geschäftsmodell mit dem hohen Anteil von Wohnimmobilien aber bewährt.

Mobimo sei gut durch die von krisengeprägten Monate gekommen, der operative Betrieb weitgehend normal weitergelaufen, teilte die Gruppe am Donnerstag mit. Genaue Angaben über die Auswirkungen sollen Ende Juli bei der Vorlage des Halbjahresberichts gemacht werden.

Bereits klar sei, dass die Coronakrise kaum Auswirkungen auf den Wohnbereich haben werde, der im vergangenen Jahr 39% zum Mietertrag von 125 Mio. Fr. beisteuerte. Dem Unternehmen kommt entgegen, dass die Wohnungen mehrheitlich im mittleren bis günstigen Preissegment angesiedelt sind. Dieser Text ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital 5 Wochen ab CHF 20.– Jetzt testen Bereits abonniert?