Unternehmen / Ausland

Modeaktien mit Anziehungskraft

Die Titel grosser Kleiderkonzerne sehen attraktiv aus. Doch Anleger sollten ihre Aufmerksamkeit auch auf kleinere Marken richten.

Für eine kurze Zeit herrschte so etwas wie Normalität. Nach zwei Jahren pandemiebedingter Absenz kehrte die Modeszene Anfang Jahr auf den Laufsteg zurück, mit gewohnt pompösen Shows vor illustrem Publikum. Doch mittlerweile ist die Welt schon wieder auf den Kopf gestellt – inklusive vieler offener Fragen betreffend Dauer und Konsequenzen des Krieges.

Die Modekonzerne – seien es globale Riesen wie H&M, Luxushäuser wie Gucci oder Nischenmarken wie Moncler – stellt das vor ganz unterschiedliche Herausforderungen. Sie sind zwar alle optimistisch ins Jahr gestartet, kämpfen aber häufig noch mit Covid-Spätfolgen. Ganz besonders die Marktführer im tieferen Preissegment. Die schwedische Hennes & Mauritz (H&M) wuchs im ersten Quartal 2022 (Dezember bis Februar) um 18%, erreichte aber noch nicht das Niveau von vor Corona. Die Profitabilität hingegen ist auf einem Mehrjahreshoch.

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