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Naturschutz unterstützen und Rendite generieren

Es ist kein Geheimnis, dass die Ökosysteme unseres Planeten bedroht sind. Ein wesentliches Hindernis für einen besseren Naturschutz ist die mangelnde Finanzierung. Das macht die Naturschutzfinanzierung zu einem wirkungsvollen Mittel, um eine intakte Natur zu unterstützen und gleichzeitig Renditen für die Anleger zu generieren.

Experten schätzen, dass jährlich 300–400 Milliarden US-Dollar für die Sicherstellung des dauerhaften Schutzes unserer natürlichen Ressourcen und wertvollen Ökosysteme erforderlich sind. Die gute Nachricht ist, dass pro Jahr nur rund 1 Prozent des gesamten neuen oder reinvestierten Anlagekapitals zum Schutz der weltweit wichtigsten Ökosysteme und der Biodiversität umgeleitet werden müsste.

Eine mögliche Lösung – Naturschutzfinanzierung im Aufwind

Die Naturschutzfinanzierung ist ein Mittel zur Schliessung dieser Finanzierungslücke, da dieser Anlageansatz die Bewältigung ökologischer Herausforderungen mit der Generierung finanzieller Renditen kombiniert. Es wird ein erhebliches Wachstum des Marktes erwartet, da sich eine Reihe wichtiger Entwicklungen positiv auf dieses Umfeld ausgewirkt hat und so die Bereitstellung von Anlagekapital fördert.

Dabei besonders hervorzuheben ist das wegweisende Pariser Abkommen zur Bekämpfung des Klimawandels aus dem Jahr 2015. Dieses legt Wert auf Waldschutz, Aufforstung und bessere Bodenbewirtschaftung, die von vielen Experten als eine langfristige Quelle zusätzlicher Erträge gesehen werden. Ein weiteres Beispiel ist, dass der Markt für nachhaltig produzierte Rohstoffe stetig gewachsen ist und so eine Pipeline profitabler Projekte für Anlagen bietet. Infolge dieser Verlagerungen haben sich private Anlagen in den Naturschutz im Laufe der letzten zehn Jahre mehr als verdoppelt.

Die momentan vorherrschenden Anlagevehikel im Bereich Naturschutz sind Anleihen- und Aktienfonds, die die Bündelung von Projekten und Cashflows in einem gemeinsamen Finanzvehikel ermöglichen. Während traditionelle Fonds und Anleihen hauptsächlich auf qualifizierte Anleger ausgerichtet sind, stehen bestimmte Notes auch Privatanlegern zur Verfügung, da die erforderlichen Mindestanlagebeträge niedriger sind.

Naturschutz-Finanzprodukte bringen den Finanzierungsbedarf von Projekten und die Interessen der Anleger im Bereich Naturschutz zusammen. So erhalten die Projektentwickler die erforderliche Finanzierung – beispielsweise für den Kauf von Land oder Arbeitskapital zum Kauf von Saatgut oder Maschinen. Mithilfe derartiger Kapitalspritzen generieren die Projektentwickler sogenannte natürliche Einkommensströme. Diese führen zu höheren Cashflows, welche wiederum die Basis der finanziellen Rendite der Anleger bilden.

Ein Beispiel: Ein Projektentwickler investiert das beschaffte Kapital in den Aufbau einer nachhaltig produzierenden Bananenplantage. Diese Bananen erzielen höhere Preise als herkömmliche Bananen, da die Konsumenten bereit sind, mehr für nachhaltig produzierte Produkte zu bezahlen. Dieser Aufschlag wird dann teilweise an den Anleger zurückbezahlt.

So kann das zugrunde liegende natürliche Kapital langfristig geschützt und zugleich den Anlegern ein finanzieller Ertrag geboten werden.

Eine ungenutzte Anlagechance – die Vorteile der Naturschutzfinanzierung

Produkte im Bereich der Naturschutzfinanzierung sollen einen positiven ökologischen Effekt erzielen und gleichzeitig marktübliche Renditen erwirtschaften.

Naturschutzanlagen haben dabei im Allgemeinen eine geringere Korrelation gegenüber traditionellen Aktienmärkten, da natürliche Ressourcen wie Wälder von makroökonomischen Entwicklungen unabhängig sind. Ebenfalls bieten sie vergleichsweise attraktive finanzielle Renditen. Diese Produkte können mit einem strikten Risikomanagement zur Diversifizierung des Portfolios beitragen.

Die Credit Suisse – Ihr Partner für die Naturschutzfinanzierung

Die Credit Suisse (CSGN 9.79 +1.92%) hat als Vordenkerin in diesem Bereich in Zusammenarbeit mit dem WWF und McKinsey im Jahr 2014 eine wegweisende Studie zur Naturschutzfinanzierung veröffentlicht. Zudem hat sie eine führende Rolle bei der Gestaltung der Privatfinanzierung von Naturschutz gespielt. Im Dezember 2014 hat die Credit Suisse ihre erste Nature Conservation Note für Privat- und institutionelle Anleger lanciert. Dieses Produkt erhielt vom Nachrichten- und Analysedienstleister Environmental Finance die Auszeichnung «2015 Forestry Deal of the Year». Die Credit Suisse ist ausserdem einer der Gründer der Coalition for Private Investment in Conservation (CPIC).

Wie Anleger Renditen generieren und den Naturschutz unterstützenEntdecken Sie in 50 Sekunden, wie Privatpersonen dazu beitragen können, die Umwelt nachhaltig zu schützen.