Märkte / Aktien

Nervöse Anleger fiebern dem Jahresende entgegen

Noch ist unklar, wie gefährlich die neue Virusvariante ist. Wachstums- und Inflationssorgen halten die Finanzmärkte im Griff. Die Schwankungen nehmen zu.

An den Finanzmärkten sind die Anleger hin- und hergerissen: Auf der einen Seite verunsichert sie die vor einer Woche aufgetauchte neue Virusvariante Omikron. Auf der anderen Seite verstärken sich Befürchtungen, dass der aktuelle Teuerungsschub länger anhält. Anders als im Euroraum beunruhigen dabei vor allem die starken Lohnsteigerungen in den USA.

Unter dem Strich nehmen derzeit die Wachstumsrisiken in der Weltwirtschaft zu. Damit bieten auch die traditionellen Ausblicke der Bankenvolkswirte zum Jahresende weniger Orientierung als sonst. Dazu gehört auch, dass ein scharfer Rückgang der Ölpreise von in der Spitze rund 15% seit Donnerstag vergangener Woche wiederum die Inflationssorgen vor allem in Europa dämpfen könnte.

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