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Unternehmen / Schweiz

«Nespresso kommt nicht an die Börse»

Peter Brabeck, VR-Präsident von Nestlé, erklärt im Gespräch mit «Finanz und Wirtschaft», warum er eine Aufteilung des Schweizer Nahrungsmittelmultis keine gute Idee fände.

Nestlé-VR-Präsident Peter Brabeck nahm an den Salzburger Festspielen vor den Medien Stellung zu den jüngsten Entwicklungen in der Nahrungsmittelbranche. Demnächst wird Konkurrent Kraft Foods, die Nummer zwei hinter Nestlé, in zwei Unternehmen aufgeteilt. Ganz anders ist die Strategie von Nestlé. «Eine Aufspaltung kommt nicht in Frage, solange ich dabei bin», sagt Brabeck gegenüber der «Finanz und Wirtschaft». Auch einen Börsengang des erfolgreichen und stark wachsenden Kapselgeschäfts Nespresso schliesst Brabeck aus: «Wir wollen Nespresso absolut nicht an die Börse bringen.» Dabei könnte man die wertvolle Premiummarke gut abtrennen: Der Umsatz von Nespresso stieg im letzten Jahr um satte 22% auf 3,5 Mrd. Fr. Die Betriebsgewinnmarge (Ebit) wird auf 38% geschätzt.

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