Eingeloggt Nicht eingeloggt Suche E-Mail Leseliste Aktiv auf Leseliste Drucken Uhr E-Mail Term-Tag Arrow Left Arrow Right Arrow Down Arrow Up Charts Lock Abo Circle Circle Open Six Exchange Six Exchange Facebook Twitter Linkedin Xing Googleplus Whatsapp
Unternehmen / Schweiz

Nestlé-CEO muss Farbe bekennen

Die Erwartungen an Mark Schneider steigen. Er muss am Investorentag zeigen, wie er dem Nahrungsmittelkonzern zu neuem Schwung verhelfen wird.

Noch zwei Wochen, dann ist es so weit. Am 26. September findet in London der Investorentag von Nestlé statt. Für Analysten, die den weltweit grössten Nahrungsmittelkonzern abdecken, ist das der wichtigste Termin des Jahres. Sie kommen auf Tuchfühlung mit dem Hersteller von Nespresso, San Pellegrino und Felix. Fern von Jahres- und Quartalsberichten kann das Unternehmen die Agenda bestimmen und die Schwerpunkte definieren.

Dieses Jahr sind die Erwartungen besonders hoch. Als Nestlé-Chef tritt Mark Schneider zum ersten Mal in diesem ungezwungenen Rahmen auf. Er muss darlegen, wie er das Wachstum beschleunigen will. Das Umfeld könnte kaum anspruchsvoller sein. Kleine, lokale Hersteller jagen den Multis Marktanteile ab, Aktivisten üben Druck aufs Management aus, und der wichtigste Vertriebskanal – der Einzelhandel – befindet sich mitten in einem tiefen Umbruch.

Bitte loggen Sie sich ein, um diesen Artikel vollständig zu lesen.

Ein Kommentar zu «Nestlé-CEO muss Farbe bekennen»

  • Michael Gerstenberg sagt: 15.09.2017 – 09:45 Uhr

    Nestle sollte darüber nachdenken sich in dem noch darbenden Bereich Nutrition mit Nahrung auf konkrete Ziele zu fokussieren. Z.B. geeignetes Nahrungssortiment für Menschen mit erhöhter Harnsäure (Gicht) und vergleichbaren Zielgruppen, um diese konkret zu entlasten, sodass diese ihre Ernährung auf eine spezielle Produktlinie konzentrieren können, so Sie wollen. Gezielte Plazierung zwischen klassischem Nahrungsmittelhersteller und Pillendreher mit geeignetem Vertrieb. Mit Maggi verfügt man über erprobte Herstellungsverfahren.
    Langfristiger Erfolg ist immer Resultat von Kreativität, gezielter Planung, Kapital, Mühen und vor allem harter Arbeit, weniger geprägt vom auflösen langfristig erworbener Konzernsubstanz und völlig unnötig ist die Pflege von Hedgefond Glücksrittern mit deren Verhalten von Eintagsfliegen.