Es ist ein Akt der Verzweiflung. Rund 78 Mio. Säcke mit Kaffeebohnen setzen brasilianische Bauern im Jahr 1930 in Brand. Aus Angst vor einem Preiseinbruch am Weltmarkt hat die Regierung sie aufgefordert, einen Teil ihrer Rekordernte zu zerstören. Auf der Suche nach Lösungen wenden sich die Behörden an ein kleines Unternehmen aus der Schweiz: Es soll den Rohstoff haltbar machen.

Nestlé hat sich davor einen Namen bei der Konservierung von Frischmilch gemacht. Acht Jahre später wird der erste Nescafé in der Schweiz verkauft. Heute ist jeder siebte getrunkene Kaffee weltweit ein Nescafé. Nestlé ist nicht nur der weltweit grösste Produzent von Säuglingsnahrung, sondern auch von Kaffee.

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