Unternehmen / Konsum

Nestlé mit gutem Signal – mehr nicht

Der Konzern nimmt sich des schwierigen Wassergeschäfts an. Wachstumsimpulse sind möglich, das Kernproblem aber bleibt.

Nestlé geht ein Problem an: Zum Jahreswechsel wird das Wassergeschäft nicht mehr global von der Zentrale in Vevey aus, sondern regional geführt. Das wirkt auf den ersten Blick nicht entscheidend. Der Konzern glaubt aber, den Erfolg aus dem Säuglingsnahrungsgeschäft wiederholen zu können.

«Wir erwarten durch die lokale Nähe bei der Strategieumsetzung nochmals Impulse für das Wassergeschäft», begründet CEO Mark Schneider gegenüber FuW den Entscheid. Die geografischen Zonen, wie die regionalen Einheiten genannt werden, seien die besten Einheiten zur Umsetzung der Strategie. «Weil sie die lokalen Märkte am besten verstehen und ihre Bedürfnisse reflektieren können.»

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