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Unternehmen / Schweiz

Nestlé-CEO bremst Spekulationen

Mit dem ersten Auftritt als Nestlé-CEO kann Mark Schneider keine Begeisterung entfachen. Das Ergebnis 2016 ist enttäuschend, der Ausblick 2017 verhalten. Langfristig könnte das Nestlé aber zugutekommen.

Für Mark Schneider gibt es keinen Grund, die Strategie von Nestlé anzupassen. «Es gab zu viele Spekulationen um Strategieänderungen», sagt der Deutsche bei seinem ersten Auftritt als Nestlé-CEO an der Präsentation der Jahreszahlen. «Nahrungsmittel und Getränke sind der Kern von Nestlé, daran wird sich nichts ändern.» Schneider ist seit Januar als CEO im Amt.

Zuvor leitete er den Gesundheitskonzern Fresenius. Da er in der Geschichte von Nestlé erst der zweite CEO ist, der von aussen kommt, schossen Spekulationen um Grossakquisitionen und Portfoliobereinigungen in die Höhe. Nun hat Schneider sie gebremst.

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