Unternehmen / Konsum

Nestlé hat noch Arbeit vor sich

Analyse | Der Nahrungsmittelkonzern schafft den ersten Schritt aus der Wachstumsflaute. Der angekündigte Umbau wirkt sich aber erst zaghaft aus.

Nestlé ist der Auftakt ins Jahr geglückt. Im ersten Quartal 2018 ist der Hersteller von San Pellegrino und Hirz-Joghurt organisch gegenüber dem Vorjahr 2,8% gewachsen. Das ist etwas stärker als erwartet und ein «solider Start», wie CEO Mark Schneider an der Telefonkonferenz im Anschluss an die Publikation der Quartalszahlen sagte. Der Umsatz lag mit 21,3 Mrd. Fr. leicht über dem Vorjahr und damit innerhalb der Erwartungen. Der Abwärtstrend scheint vorerst gestoppt.

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2017 hatte der Nahrungsmittelhersteller enttäuscht. Das organische Wachstum war mit 2,4% so schwach ausgefallen wie nie in den vergangenen zwanzig Jahren. Im letzten Quartal betrug der Zuwachs gerade mal 1,9%. Die von Schneider angekündigten Massnahmen spiegelten sich noch nicht im Ergebnis. Um das Wachstum gezielt zu steigern, fokussiert Nestlé seither besonders auf die Sparten Kaffee, Tiernahrung, Säuglingsnahrung und Wasser. Es soll 2020 zwischen 4 und 6% betragen.

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