Märkte / Emerging Markets

Neue Sorgen wegen Chinas Abwertung

Chinas Währung erleidet einen Schwächeanfall. Das weckt böse Erinnerungen an die weltweite Börsenpanik im zweiten Halbjahr 2015 und Anfang 2016.

Der chinesische Yuan ist zwar keine frei konvertierbare Währung und schwankt nur in einem Zielkorridor, gesetzt von der Zentralbank, der People’s Bank of China (PBoC). Dennoch sorgt der Yuanwechselkurs regelmässig für Verstimmung an den Finanzmärkten.

Unsicherheit kommt besonders dann auf, wenn sich die chinesische Währungen abwertet: So wie zwischen Sommer 2015 und Ende 2016, als mehrere Abwertungsrunden als Zeichen einer rapiden Verschlechterung der chinesischen Konjunktur gewertet wurden und sich die Furcht vor einer globalen Deflation ausbreitete. Selbst der defensive Swiss Market Index (SMI) tauchte in dieser Phase mehr als 20%.

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