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Neuer McDonald’s-CEO startet mit Handicap

Chris Kempczinski hat eine schwierige Aufgabe vor sich. Er muss die erfolgreiche Arbeit seines Vorgängers fortsetzen, der überraschend gefeuert wurde.

Chris Kempczinski hat sich den Einstand sicher anders vorgestellt. Nach seinem ersten Tag als McDonald’s-CEO war die Fast-Food-Kette 3,9 Mrd. $ weniger wert. Die Wahl von Kempczinski überrascht nicht, arbeitet er doch schon seit 2015 für die Burger-Bude und war zuletzt für die Region USA verantwortlich. Im Heimmarkt setzt das Unternehmen jeden dritten Dollar um. Überraschend ist der Zeitpunkt. Das liegt aber an seinem Vorgänger.

Steve Easterbrook wurde am Wochenende gefeuert, nachdem bekannt geworden war, dass er entgegen der Geschäftspolitik eine Beziehung im Büro eingegangen war. Der Entscheid ist nicht nur für Easterbrook unglücklich, sondern auch für McDonald’s. Denn der 52-Jährige hatte es geschafft, den Konzern wieder in die Erfolgsspur zu führen. Bitte , um diesen Artikel vollständig zu lesen.