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Unternehmen / Gesundheit

Newron bis 2020 finanziert

Das Biotech-Unternehmen präsentiert Updates zu Pipelineprojekten und zur generellen Unternehmensentwicklung.

(AWP) Das Biotechunternehmen Newron hat einen aktuellen Überblick über seine diversen Pipeline-Projekte gegeben. Gleichzeitig teilt das Unternehmen in einer Medienmitteilung vom Montag mit, mit dem aktuellen Liquiditätsbestand von etwa 60 Mio. € bis ins Jahr 2020 finanziert zu sein.

Mit den Mitteln könne man die aktuellen Projekte finanzieren, heisst es in der Mitteilung weiter. Zu den wichtigen Projekten zählt unter anderem die STARS-Studie. In dieser wird der Produktkandidat Sarizotan zur Behandlung des Rett-Syndroms eingesetzt. Derzeit läuft eine potenziell zulassungsrelevante Studie. Newron geht laut Mitteilung davon aus, die Studienergebnisse 2018 zu veröffentlichen und bestätigt die Absicht, Sarizotan zur Behandlung des Rett-Syndroms in den Schlüsselmärkten selbst zu vermarkten.

Zudem informiert das Unternehmen, dass man derzeit mit dem Partner Zambon eine Studie zum Mittel Xadago plane. Dabei soll es darum gehen, eine Reduktion von Dyskinesien in Parkinson-Patienten mit Levodopa-induzierter Dyskinesie aufzuzeigen, wenn Xadago verabreicht wird. Der Beginn dieser Studie sei für 2018 geplant.

Zudem habe Newron mit einigen europäischen sowie den kanadischen Gesundheitsbehörden über den Produktkandidaten Evenamide Diskussionen geführt. Dabei sei es um den Einsatz des Kandidaten bei Patienten mit Schizophrenie gegangen. Mit der europäischen Medizinagentur (CHMP) und der U.S.-Gesundheitsbehörde FDA seien entsprechende Gespräche für Anfang 2018 geplant.

Newron beabsichtigt, sowohl mit Schizophrenie-Patienten, die eine Verschlechterung ihrer Psychose während der Behandlung mit atypischen Antipsychotika erfahren, als auch mit behandlungsresistenten Patienten, die nicht auf Clozapin ansprechen, je eine Studie zu initiieren.