Unternehmen / Industrie

OC Oerlikon verlangt weiter Geduld

Analyse | Das Geschäft des Industriekonzern stagniert, noch immer fehlt ein Mann an der Spitze. Doch das Interim-Management streut Zuversicht für Investoren.

Die Mühlen bei OC Oerlikon mahlen langsam – und beständig. Das Geschäft des High-Tech-Industriekonzerns stagniert in einem schwierigen Markt. Am Ausblick für das laufende Geschäftsjahr – ebenso flach – hält das Interim-Management fest. «Der Fokus muss in Zukunft auf Wachstum liegen», erklärte CEO und CFO Jürg Fedier gegenüber «Finanz und Wirtschaft» zwar, «organisch durch Ausweitung unseres bestehenden Geschäftes ebenso wie anorganisch durch Zukäufe». Wohin die Reise genau geht, bleibt aber offen. Auch fünf Monate nach Abgang des CEO gibt es keine Details zu einem neuen Mann an der Spitze. Für langfristig orientierte und risikofähige Anleger schafft die Zeit des Übergangs Chancen zum Aufbau von Positionen.

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