Unternehmen / Industrie

OC Oerlikon überzeugt in Übergangsphase

Analyse | Der unerwartete Abgang des CEO im März trübt die Quartalsbilanz der Technologiegruppe nicht: OC Oerlikon präsentiert im schwierigen Marktumfeld solide Zahlen. Die Titel sind kaufenswert.

Mitten in der Übergangsphase ist OC Oerlikon der CEO abhandengekommen. Im März hat Michael Buscher das Unternehmen verlassen, nach Differenzen mit dem Verwaltungsrat. Inzwischen ist er Chef der deutschen Knorr-Bremse. Oerlikon ficht das nicht an. Der Umbau soll weitergehen, das Ergebnis zum ersten Quartal stimmt zuversichtlich. «Wir leiten jetzt die nächste Phase der Transformation ein», sagte CFO und Interim-CEO Jürg Fedier gegenüber «Finanz und Wirtschaft», «was organisches und anorganisches Wachstum umfasst.» Gespräche mit dem Verwaltungsrat in dieser Frage würden bereits geführt – konkreter wird er nicht. Die Zeit der Unsicherheit bei Oerlikon bietet Chancen für risikofähige Anleger.

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