Unternehmen / Ausland

Ölmultis im Fokus der Aktionäre

Anteilhaber wollen an den satten Gewinnen beteiligt sein. BP lässt hoffen, Shell und Chevron zieren sich.

Satte Gewinne wecken Begehrlichkeiten. Das spüren zurzeit die Öl- und Gasmultis. Die meisten von ihnen erzielten im ersten Quartal 2018 die höchsten Überschüsse seit 2014, als die Ölpreise ein Allzeithoch erreichten. Nun melden sich die Aktionäre, die an diesem Geldsegen teilhaben wollen. Am meisten unter Druck steht Royal Dutch Shell.

Bei BP legte der Überschuss im ersten Quartal 2018 rund 70% zu, bei Royal Dutch Shell 67%, bei Chevron 36%, bei Statoil 21% und bei Exxon Mobil 16%. Grund für das zweistellige Gewinnwachstum sind die gestiegenen Ölpreise. Sie lagen im ersten Quartal im Durchschnitt 25% höher als in der gleichen Periode des Vorjahres.

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