Unternehmen / Ausland

Offshore-Bohrmarkt erholt sich nur langsam

Obwohl die Aufträge wieder anziehen, sind die Flotten noch weit von einer Vollauslastung entfernt. Transocean hat sich in der Krise fit getrimmt.

Cut Ding will Weile haben. Die Erholung im Markt für Bohrungen auf hoher See (offshore), die sich im vergangenen Spätsommer abzuzeichnen begann, ist nach wie vor schwach. Ein deutlicheres Anziehen der Nachfrage erwarten Branchenvertreter frühestens gegen Ende 2018. In Erwartung der Trendwende haben die Aktien der Offshore-Bohrunternehmen schon ziemlich Fahrt aufgenommen, korrigierten zuletzt aber wieder deutlich. Deshalb ist es für geduldige und risikofähige Anleger noch nicht zu spät, um einzusteigen.

Eine Investitionsmöglichkeit sind die Titel von Transocean. Der Tiefseebohrkonzern mit texanischen Wurzeln und Sitz in der Schweiz, der zwischenzeitlich auch an der hiesigen Börse kotiert war und nun wieder einzig in New York gehandelt wird, hat sich in der Krise stark gewandelt.

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