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OpenText-CEO: «Wir sind erste Anlaufstelle für Infos»

Mark Barrenechea, CEO des grössten kanadischen Softwareanbieters, will von der Informationsflut in Firmen profitieren. Im Cloud-Markt sind Rivalen schneller.

Schätzungen zufolge werden jeden Tag 281 Mrd. E-Mails verschickt. Tendenz steigend. Dazu kommen 1,4 Mrd. Facebook-Nutzer, die ihr Leben auf dem sozialen Netz teilen, 500 Mio. Tweets via Twitter, 95 Mio. Fotos auf Instagram, mehr als 400 000 Stunden Videomaterial bei YouTube – Tag für Tag.

Doch wer ordnet dieses Informationschaos? Wenn es um geschäftliche Daten aus diesen Quellen geht, empfiehlt sich die kanadische OpenText.  «Wir sind erste Anlaufstelle für Informationen», sagte CEO Mark Barrenechea zu «Finanz und Wirtschaft».

Was SAP, Oracle & Co. für strukturierte Daten im Unternehmen wie Informationen aus dem Personalwesen sind, das will OpenText für unstrukturierte Daten sein,  für E-Mails beispielsweise. Diese Informationen folgen keiner festen Struktur. «Unstrukturierte  Daten sind viel wertvoller», sagt CEO Barrenechea – er schätzt das Marktpotenzial auf 100 Mrd. $.

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