Unternehmen / Finanz

Peter Fanconi: Ein Pendler zwischen den Welten

Am ­liebsten ist Peter Fanconi in Nepal und im Engadin. Leichtfüssig wechselt er zwischen High Society, Geschäft und Hilfswerk.

Bei Peter Fanconi ist immer etwas los. Er präsidiert zwei völlig verschiedene kotierte Banken – die Graubündner ­Kantonalbank und EFG International –, dazu den auf Impact Investment spezialisierten Asset-Manager BlueOrchard. Und das ist lange nicht alles.

Fanconi sitzt mit Künstler Rolf Sachs und allerlei weiterer Prominenz im ­Ehrenrat des Festival da Jazz St. Moritz, dazu im Stiftungsrat des Segantini-­Museums. Seinen Wohnsitz hat er vor ­einigen Jahren von Zumikon nach St. Moritz verlegt.

Der 54-Jährige ist aber auch Vize­präsident von Rokpa, einem Hilfswerk, das in Simbabwe, Südafrika und Nepal Waisenhäuser und Suppenküchen betreibt. Nach Nepal reist Fanconi regelmässig, um zu helfen. Mit persönlichem Verzicht hat das nichts zu tun: «Helfen zu können, bedeutet mir alles, es ist eine grossartige Lebensschule», gibt er im Gespräch mit FuW zu Protokoll.

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