Unternehmen / Gesundheit

Pharma-KMU hoffen auf Coronadurchbruch

Ein Schweizer Start-up tüftelt bereits am Impfstoff der zweiten Generation. Zwei Medikamente könnten schon in wenigen Monaten die Notfallzulassung erhalten.

Als BioNTech und Pfizer und am Montag auch Moderna erste Wirksamkeitsdaten zu ihren Coronaimpfstoffen veröffentlichten, reagierte die Welt euphorisch. Ein möglicher Schutz von 90% und mehr ist deutlich besser als erwartet. Vladimir Cmiljanovic, Mitgründer von Swiss Rockets, ist gegenüber allen gegenwärtig getesteten Impfstoffen hingegen skeptisch.

Eben erst hat er Rocketvax ins Leben gerufen, um einen Impfstoff der zweiten Generation zu entwickeln. «Die Welt wird das dringend brauchen», ist er überzeugt. «Die Impfstoffe der ersten Generation werden sehr wahrscheinlich keine genügende Immunreaktion auslösen.» Möglicherweise werde die Wirkung auch nur ein paar Monate anhalten. Dieser Text ist für Abonnentinnen und Abonnenten reserviert. Digital 5 Wochen ab CHF 20.– Jetzt testen Bereits abonniert?